vierdi­men­sional Deine Employer Branding Agentur.

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„Arbeitnehmer:innen suchen sich heute ihren Arbeit­geber aus – nicht umgekehrt.“ „Wer als Arbeit­geber attraktiv sein will, muss sich als Marke positio­nieren.“ „Im Kern der Marke steht das Arbeit­ge­ber­ver­sprechen. Gehalt, Dienst­wagen, Titel und Benefits treten in den Hinter­grund.“ Diese drei Aussagen bringen es schon sehr treffend auf den Punkt. Der Arbeits­markt, wie wir ihn von früher kennen, hat sich in den letzten Jahren zu einem Bewerber:innenmarkt entwi­ckelt. Das bedeutet, in vielen Branchen gibt es im Bereich der quali­fi­zierten Mitar­beiter:innen mehr offene Stellen als Bewerber:innen. Als Unter­nehmen steht man folglich nicht mehr nur im Konkur­renz­kampf um Kundschaft, sondern auch um die besten Mitar­bei­tenden. Wer dies ohne handfeste Strategie und ohne Konzept angeht, wird es in Zukunft immer schwie­riger haben, kompe­tentes Personal zu bekommen. Das wollen wir verhindern – als Employer Branding Agentur ist es unser Ziel, aus Unter­nehmen attraktive Arbeit­ge­ber­marken zu entwi­ckeln, die im Wettbewerb um die besten Fachkräfte heraus­stechen.
Unsere Leistungen als Employer Branding Agentur:

Warum ist Employer Branding eigentlich so wichtig?

Wer als Unter­nehmen seine Produkte oder Dienst­leis­tungen erfolg­reich auf dem Markt vertreiben möchte, muss aus der Masse heraus­stechen. Dass es dafür ein starkes Brand Building mit präziser Marken­stra­tegie, klaren Botschaften und einem konsis­tenten Erschei­nungsbild, also einem Corporate Design, benötigt, dürfte mittler­weile den meisten Unter­nehmen klar sein.

Aber, warum sollte das im aktuell so hartum­kämpften „War for talents“, also dem Konkur­renz­kampf zwischen Unter­nehmen um die besten Talente anders sein?

Ist es auch nicht. Auf dem Arbeits­markt muss ein Unter­nehmen genauso aus der Masse der Anbieter heraus­stechen. Und das schafft es nur durch starkes Brand­building mit präziser Marken­stra­tegie, klaren Botschaften und einem konsis­tenten Erschei­nungsbild, also einem Corporate Design. 

Äh, hatten wir das nicht eben schon? Ja klar. Ob B2C-Markt, B2B-Markt oder eben Arbeits­markt, ohne Brand­building ist ein Unter­nehmen heute auf keinem Markt mehr erfolg­reich.

Darum ist Employer Branding für jedes Unter­nehmen wichtig. Und am wichtigsten ist es, zu verstehen, dass Employer Branding viel mehr ist als „schlaue“ Stellen­an­zeigen. Interne Kommu­ni­kation, externe Kommu­ni­kation, Recruiting, Mitar­bei­ter­bindung, … Employer Branding ist die Entwicklung einer starken Arbeit­ge­ber­marke, um sich als attrak­tiver Arbeit­geber zu positio­nieren. Und als Employer Branding Agentur haben wir verstanden, an welchen Hebeln man dafür ansetzen muss.

Du suchst nach einer Marken­agentur, die euch umfänglich betreut? Employer Branding ist nur ein kleiner Teil unserer Leistungen:

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Gute Gründe für Employer Branding

1. Zufrie­denere Mitar­bei­tende
Wenn den eigenen Mitar­bei­tenden klar ist, wofür man als Unter­nehmen steht, welche Werte man vertritt und sie auch die Möglichkeit haben, diese zu teilen, sind sie zufrie­dener.

2. Effek­tivere Mitar­bei­tende
Kennen die Mitar­bei­tenden die Werte und beson­deren Merkmale des Unter­nehmens, können sie sich mehr mit dem Unter­nehmen identi­fi­zieren, sie erleben ein verbin­dendes Element und arbeiten somit effizi­enter zusammen.

3. Weniger Kündi­gungen
Zufriedene Mitar­bei­tende, die sich mit ihrem Unter­nehmen identi­fi­zieren können, sind weniger frustriert und kündigen folglich seltener. Sie bleiben ihrem Arbeit­geber länger erhalten und müssen nicht ersetzt werden.

4. Schnel­leres Finden passender Mitar­bei­tenden
Ein Arbeit­geber, der bekanntlich zufriedene Mitar­bei­tende besitzt, verfügt automa­tisch über eine starke Strahl­kraft in der relevanten Zielgruppe und zieht somit mehr passende Mitar­bei­tende an, die wiederum gute Leute nachziehen.

5. Reduzierung des Aufwands zur Mitar­bei­tenden-Gewinnung
Durch die Strahl­kraft als starke Arbeit­ge­ber­marke wird der Aufwand im Bereich der Akqui­sition von Talenten und Fachkräften reduziert – sowohl bezogen auf Perso­nen­einsatz als auch auf das Budget.

6. Mehr Zeit für Mitar­bei­ter­ent­wicklung

Dadurch dass die Perso­nal­ab­teilung weniger Zeit für die Gewinnung neuer Mitar­bei­tenden inves­tieren muss, kann sie sich inten­siver der Perso­nal­ent­wicklung widmen.

Was zeichnet eine starke Employer Brand aus?

Um als Employer Branding Agentur eine starke Arbeit­ge­ber­marke zu entwi­ckeln, bedarf es einer langfris­tigen und strate­gi­schen Heran­ge­hens­weise. Dabei sind folgende Merkmale entscheidend:

1. Authen­ti­zität
Eine starke Employer Brand spiegelt den Kern des Unter­nehmens und die Arbeits­kultur wider. Hierfür ist es wichtig, ehrlich und trans­parent in Bezug auf die Unter­neh­mens­werte und -praktiken zu kommu­ni­zieren.

2. Konsistenz
Eine starke Employer Brand tritt in der Kommu­ni­kation über alle Kanäle hinweg konsistent und klar auf. Dies beinhaltet von der Employer Brand Kampagne über die Karriere-Website und Social-Media-Kommu­ni­kation bis zum persön­lichen Gespräch alle direkten Kontakt­punkte mit Kandidat:innen und Mitar­bei­tenden.

3. Attrak­ti­vität
Eine starke Employer Brand kommu­ni­ziert auf positive Weise und hebt die Vorteile und Mehrwerte des Unter­nehmens als Arbeit­geber hervor. Es wird aufge­zeigt, worin sich das Unter­nehmen von der Konkurrenz unter­scheidet und was es bietet, um Mitar­bei­tende langfristig zu motivieren und zu binden.

4. Engagement
Eine starke Employer Brand beschränkt sich nicht nur auf die Vermittlung von Infor­ma­tionen, sondern bietet poten­zi­ellen Mitar­bei­tenden einen Einblick in das eigene Unter­nehmen mit Arbeits­um­gebung und Arbeits­kultur. Es gibt keine kühle Distanz zwischen Arbeit­geber und poten­ti­ellen Arbeitnehmer:innen.

5. Empfeh­lungen
Eine starke Employer Brand wirkt sich positiv auf die Bindung der Mitar­bei­tenden aus und erhöht die Wahrschein­lichkeit von Weiter­emp­feh­lungen. Mitar­bei­tende, die stolz darauf sind, für das Unter­nehmen zu arbeiten, tragen somit auch zur Stärkung der Arbeit­ge­ber­marke bei.

Der wichtigste Bestandteil ist die Employer Value Propo­sition (EVP).

Eine Marke lebt von der Unter­scheid­barkeit – erst in Abgrenzung zu anderen wird sie inter­essant und erhält Wieder­erken­nungswert. In der klassi­schen Marken­ent­wicklung werden zur Kommu­ni­kation dieser Abgrenzung sogenannte USPs (Unique Selling Propo­si­tions) festgelegt.

Das Gegen­stück zu den USPs ist die Employer Value Propo­sition (EVP) bei der Arbeit­ge­ber­marke. Sie ist das Nutzen­ver­sprechen des Arbeit­gebers an seine aktuellen sowie poten­zi­ellen Mitar­bei­tenden.

Diese EVP ist wichtig, da sie eine klare Botschaft vermittelt, warum es attraktiv ist, für ein bestimmtes Unter­nehmen zu arbeiten. Sie ist die Arbeit­ge­ber­po­si­tio­nierung und somit der Kern einer Arbeit­ge­ber­marke. Darin wird beschrieben, welche Vorteile und Mehrwerte ein Unter­nehmen seinen Mitar­bei­tenden bietet und wie sich diese von anderen Arbeit­gebern unter­scheidet. Einfach formu­liert gibt die EVP die Antwort auf die Frage „Warum sollte sich die Bestbe­setzung für meine offene Stelle ausge­rechnet für MEIN Unter­nehmen als Arbeit­geber entscheiden?“
 
Bestand­teile einer Employer Value Propo­sition können sein:

  • Unter­neh­mens­kultur
  • Gestaltung des Arbeits­platzes
  • Werte und Purpose
  • Gehalt
  • Prozesse
  • Gesund­heits­ma­nagement
  • Stimmung und Mitar­bei­ter­zu­frie­denheit
  • Tätig­keits­be­reiche und Arbeits­alltag
  • Karriere- und Weiter­bil­dungs­mög­lich­keiten
  • Mitar­bei­ter­be­nefits

Woraus besteht eine Arbeit­ge­ber­marke?

Auch wenn die Employer Value Propo­sition den Kern der Arbeit­ge­ber­marke darstellt, gibt es noch weitere wichtige Bestand­teile, die man als Employer Branding Agentur beachten muss. So besitzt eine starke Marke immer auch eine Persön­lichkeit, die sie deutlich ausstrahlt. Diese kann kraftvoll und mutig sein, oder elegant und zurück­haltend oder auch mal flippig. Darum sollte auch bei der Entwicklung einer Employer Brand die Marken­per­sön­lichkeit für die Rolle als Arbeit­geber definiert werden. Am Ende fließen dann das Nutzen­ver­sprechen und die Persön­lichkeit in einem aussa­ge­kräf­tigen Claim zusammen, der explizit für das Unter­nehmen als Arbeit­geber steht.

Es gibt Fälle, in denen der Marken­claim bereits eine Haltung ausdrückt, die sich genauso auf die Arbeit­ge­ber­marke übertragen lässt. Dies sind meist Marken, die einen Claim verwenden, der ihren Purpose, also den inneren Antrieb im Unter­nehmen, trans­por­tiert. Apple mit „Think different“ ist hier ein Parade­bei­spiel. Oft sind Marken­claims aber sehr fokus­siert auf die klassische Marken­bildung, weshalb dann ein zusätz­licher Claim für die Arbeit­ge­ber­marke notwendig ist.

Bestandteil einer Employer Brand:

Woraus besteht eine Arbeit­ge­ber­marke?

Auch wenn die Employer Value Propo­sition den Kern der Arbeit­ge­ber­marke darstellt, gibt es noch weitere wichtige Bestand­teile, die man als Employer Branding Agentur beachten muss. So besitzt eine starke Marke immer auch eine Persön­lichkeit, die sie deutlich ausstrahlt. Diese kann kraftvoll und mutig sein, oder elegant und zurück­haltend oder auch mal flippig. Darum sollte auch bei der Entwicklung einer Employer Brand die Marken­per­sön­lichkeit für die Rolle als Arbeit­geber definiert werden. Am Ende fließen dann das Nutzen­ver­sprechen und die Persön­lichkeit in einem aussa­ge­kräf­tigen Claim zusammen, der explizit für das Unter­nehmen als Arbeit­geber steht.

Es gibt Fälle, in denen der Marken­claim bereits eine Haltung ausdrückt, die sich genauso auf die Arbeit­ge­ber­marke übertragen lässt. Dies sind meist Marken, die einen Claim verwenden, der ihren Purpose, also den inneren Antrieb im Unter­nehmen, trans­por­tiert. Apple mit „Think different“ ist hier ein Parade­bei­spiel. Oft sind Marken­claims aber sehr fokus­siert auf die klassische Marken­bildung, weshalb dann ein zusätz­licher Claim für die Arbeit­ge­ber­marke notwendig ist.

Bestandteil einer Employer Brand:

Employer Branding gehört zu unseren Leistungen im Bereich Beratung/​Strategie. Vielleicht sind nsere Kompe­tenzen auf diesem Feld auch inter­essant für dich.

Die Entwicklung einer Employer Brand

Bei der Entwicklung einer Arbeit­ge­ber­marke teilen wir als Employer Branding Agentur unsere Heran­ge­hens­weise in zwei Bereiche auf:

1. Analyse
2. Definition bzw. Ausar­beitung

1. Analyse

Selbst­analyse
Wie wollen wir als Arbeit­geber wahrge­nommen werden? Welche Werte vertreten wir? Was sind unsere Kernkom­pe­tenzen? Was können wir (poten­zi­ellen) Mitar­beitern bieten (siehe EVPs)? Was loben ehemalige Bewerber:innen und Mitar­bei­tende am Unter­nehmen? Was vermissen sie?

Zielgrup­pen­analyse
Was ist (poten­zi­ellen) Mitar­bei­tenden besonders wichtig? Welche Fragen stellen sie sich in Bezug auf Job und Arbeit­geber? Wo können wir sie am besten erreichen? Was sind Themen und Schlag­worte, die sie aktivieren?

Wettbe­werbs­analyse
Was macht die Konkurrenz? Was machen sie richtig, was falsch? Wie sehen sie die Zielgruppe?

Stärken-Schwächen-Analyse
Welche Anreize und Mehrwerte sollten kommu­ni­ziert werden und bei welchen Punkten besteht noch Nachrüst­bedarf? Welche Anreize stellen Allein­stel­lungs­merkmale dar und sollten stark hervor­ge­hoben werden?

2. Definition bzw. Ausar­beitung

EVP definieren
Welches Versprechen wollen wir unseren Mitar­bei­tenden gegenüber abgeben? Müssen wir das EVP eventuell für einzelne Zielgruppen anpassen?

Marken­per­sön­lichkeit definieren
Wie sieht unser Tone of Voice und unser Erschei­nungsbild (Corporate Design) aus? Welche Themen wollen wir kommu­ni­zieren? Welche Werte sind uns wichtig? Wie wollen wir auftreten?

Claim formu­lieren
Wie können wir unsere Arbeit­ge­ber­marke in einem einzigen Satz auf den Punkt bringen?

Kanäle wählen
Über welche Kanäle erreichen wir unsere jewei­ligen Zielgruppen? Social Media? Website? Corporate Influencer? Jobportale? Branchen- und Jobmessen? Firmen­ma­gazin? Intranet? Firmen­events (intern und extern)?

Unsere Leistungs­schwer­punkte als Employer Branding Agentur:

1. Employer Branding Strategie
Auf Basis der Analyse entwi­ckeln wir Employer Branding Strategien, die optimal auf Unter­neh­mens­kultur und Unter­neh­mens­per­sön­lichkeit abgestimmt sind. Ziel ist immer eine einzig­artige Positio­nierung der Arbeit­ge­ber­marke zu finden, um poten­zi­ellen und aktuellen Mitar­bei­tenden eine Orien­tierung zu geben.

2. Kreative Employer Branding Kampagnen
Als Kreativ­agentur gehören aufmerk­sam­keits­starke Kampagnen zu unseren Exper­tisen. Natürlich auch für Arbeit­ge­ber­marken. Dabei verpacken wir die entwi­ckelte Employer Value Propo­sition in eine emotional anspre­chende Kommu­ni­kation und schaffen so von Beginn an eine starke Verbindung zwischen Arbeit­ge­ber­marke und poten­zi­ellen Bewerber:innen sowie aktueller Beleg­schaft.

3. Online-Präsenz und Social Media Management
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass eine profes­sio­nelle Karriere-Website sowie eine konsis­tente Übertragung des Employer Brandings in die Social Media Kanäle für einen Arbeit­geber unerlässlich sind. Dort, wo sich die Menschen am meisten tummeln und bei der Jobsuche oft zuerst nach Infor­ma­tionen suchen, muss die Arbeit­ge­ber­marke genauso spürbar sein und ihre Botschaften zielge­richtet an die Zielgruppe bringen.

4. Employer Branding Workshops
Hier müssen wir zwei Arten von Workshops unter­scheiden. Zum einen die Workshops, welche die Basis für die Entwicklung der Arbeit­ge­ber­marke liefern sollen. Sie gehören also zum Analy­seteil. Zum anderen Schulungen, die dazu beitragen, dem Team das neue Employer Branding und die dafür notwen­digen Praktiken vermitteln und somit die interne Identi­fi­kation mit der neuen Arbeit­ge­ber­marke fördern. Ziel ist es, aus den Mitar­bei­tenden Botschafter der Employer Brand zu machen.

5. Mitar­bei­ter­be­fra­gungen und Feedback
Eine Employer Brand muss stetig gepflegt werden. Regel­mäßige Mitar­bei­ter­be­fra­gungen und Feedback-Mecha­nismen ermög­lichen, die Stimmung der Beleg­schaft aufzu­fangen und auf Basis dessen gezielte Verbes­se­rungen vorzu­nehmen.

Schwarz-weißes Foto von Händen, die an einem Laptop arbeiten

Klassische Werbung: Klassische Werbung, Above the line, Marken­kom­mu­ni­kation, … egal, wie man es nennt, eines ist klar: es ist ein wichtiger Bestandteil unseres Leistungs­spek­trums. Und das was wir hier machen, ist alles andere außer klassi­scher 0815-Standard.

Online Marketing: Was für PCs früher Intel Inside war, ist für uns heute digitale Trans­for­mation inside. Und zwar in unserer new media Unit, mit der wir alle Leistungen abdecken, die moderne Marken­kom­mu­ni­kation im digitalen Kosmos benötigt.

Produktion & Reali­sation: Und Action! Wir haben gute Ideen. Eine davon ist, unsere Ideen auch selbst umsetzen und produ­zieren zu wollen. Darum haben wir in unserem Team auch echte Fotografie-, Film- und Anima­tions-Cracks.

Strategie & Beratung: Wer ohne Strategie und Konzept an das Thema Marken­bildung herangeht, agiert quasi im Blindflug. Darum sehen wir uns als Partner für unsere Kunden, um beim Branding eine perfekte Landung hinzu­legen ...

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